Audemars Piguet “Royal Oak” – Von einer Idee zur Designikone
Seit mehr als 40 Jahren hält die Uhrenmanufaktur Audemars Piguet die Uhrenbranche mit ihrem außergewöhnlichen Modell “Royal Oak” in Bann. Dabei erdachte der Schweizer Designer Gérald Genta den legendären Zeitmesser angeblich in nur einer Nacht.
Aufsehen erregte das Design der ersten Sportuhr im Luxuspreissegment im
Jahr 1972 aufgrund seiner mutigen Gestaltung und seiner Größe – ein
Durchmesser von 39 Millimetern galt damals noch als übergroß.
Royal Oak und Royal Oak Offshore: Elegant und sportlich
Heute ist die Royal Oak zu einer Designikone aufgestiegen und aus der Welt der Luxusuhren nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2013 holte sie sogar den dritten Platz bei der Wahl zur Uhr des Jahres. Kein Wunder also, dass sie inzwischen einen festen Platz im Repertoire von Audemars Piguet einnimmt. Einen sportlichen Bruder erhielt die Uhrenikone mit der Royal Oak Offshore.
Während das ursprüngliche Modell eine kühle, maskuline Eleganz
ausstrahlt, werden bei der Offshore kraftvolle, fast schon martialische
Akzente gesetzt, sodass sie sogar einen der männlichsten Schauspieler
seiner Zeit, Arnold Schwarzenegger, in den Filmen “End of Days” und
“Terminator 3” begleitete.
Mit ihren zahlreichen limitierten Sondereditionen zählen die Royal Oak
und die Royal Oak Offshore zu den begehrtesten Zeitmessern in der
Luxusuhrenbranche.
Dabei spiegelt sich die Umsetzung der Modelle – von elegant bis
sportlich – auch in der Wahl des Gehäusematerials wieder: Die
Variationen sind unzählig von Carbon über Gelbgold bis zu Keramik.
Eine Schweizer Uhrenmanufaktur in der Vorreiterrolle
Zum Teil sind die besonderen Uhren mit zahlreichen, aufwendigen Komplikationen ausgestattet.
Dabei handelt es sich um einen Bereich, in dem Audemars Piguet schon
immer seine Innovationskraft bewies: Bereits bei der Weltausstellung im
Jahr 1889 gewann der Schweizer Uhrenhersteller eine Ehrenmedaille für
seine “Grande Complication”, einen Chronographen, der zusätzlich mit
Ewigem Kalender und Minutenrepetition ausgestattet war. Audemars Piguet brachte zahlreiche Neuerungen erstmalig auf den Markt, eben z.
B. eine Armbanduhr mit Minutenrepetition (1892), also einen Zeitmesser,
der nach Ablauf einer Minute ein akustisches Signal geben kann.
Noch heute gelten mechanische Uhren mit dieser Funktion als besonders
wertsteigernd, da hierzu ein aufwendiger Zusatzmechanismus, das
Repetitionsschlagwerk, nötig ist. Bis in die Gegenwart ist der Innovationswille von Audemars Piguet ungebremst: Im Jahr 2008 brachte die Schweizer Manufaktur z.
B. die weltweit erste Armbanduhr mit einem Werk und Gehäuse aus Carbon
(Kohlenstoff) auf den Markt – dem Material des 21. Jahrhunderts. Es handelte sich dabei natürlich um eine Royal Oak! bekijk meer
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